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10/03
2021

So entstand die Gin-Marke mit den meisten Auszeichnungen auf der Welt

Martin Miller und seine beiden Freunde David Bromige und Andreas Versteegh lösten 1999 mit der Markteinführung von Martin Miller‘s Gin die „neue Welle“ beim Gin aus.

Damals konnte sich niemand vorstellen, dass dieser Gin der erste Super-Premium-Gin auf dem Markt sein würde, der die Gin-Renaissance auslösen und letztendlich zur weltweit am meisten ausgezeichneten Gin-Marke seit 2005 werden würde.

Doch wie begann das alles? Gehen wir zurück zum Spätsommer 1998. Stellen wir uns eine ruhige Kneipe in Notting Hill Gate vor, wo drei Freunde zusammen vor drei ziemlich traurig wirkenden Gin Tonics sitzen.

Einer von ihnen, ein gewisser Martin Miller, sitzt da, rührt sein schmelzendes Eis im Glas um, und murmelt leise vor sich hin. Er schiebt sein Glas weg, hebt den Kopf und sagt:

„Wisst ihr, was ich machen werde?“

„Nein,“ antworten seine beiden Freunde.

„Ich werde meinen eigenen Gin herstellen.”

„Was im Himmel hast du getrunken?“ fragen sie.

Als Antwort schleudert Martin ihnen eine Frage entgegen.

„Stellt euch einfach mal vor, Zeit und Geld wären kein Problem. Was bräuchten wir, um den perfekten Gin zu machen?“

Seine Freunde zuckten nur mit den Schultern.

„Also, wollt ihr wissen, was ich denke?“

Sie wussten, sie hatten gar keine Wahl.

„Also, Gin sollte ganz sicher nicht wie das hier schmecken“, sagte er und runzelte die Stirn. „Sollte Gin nicht gut schmecken? Nein, nicht nur gut, sondern großartig, selbst wenn man sternhagelvoll ist. Schließlich ist Gin nicht irgendeine langweilige, neutrale Spirituose, sondern das verführerischste aller Getränke.

„Aber was können wir Neues auf den Tisch bringen?“, fragte einer seiner Freunde. „Wir müssten schon irgendeine ausgefallene Idee oder geheime Zutat haben,“ sagte der andere.

Martin explodierte förmlich.

„Kapiert ihr nicht, wovon ich rede?“, brauste er auf. „Ich will nicht irgendeinen exzentrischen Gin, kreieren, so eine Eintagsfliege, die wie das Schlafzimmer einer alten Dame parfümiert ist! Ich möchte einen modernen Klassiker schaffen, einen Gin für jedermann, der einen feinen Gin zu schätzen weiß.“

Etwas geduldiger erklärte er: „Was ich meine ist, dass Gin von Natur aus verführerisch sein muss, und ich möchte meinen Gin zum verführerischsten von allen machen.“

Er griff nach einer Papierserviette und begann, eine Liste zu kritzeln. Wir werden Wacholder aus der Toskana und Indien holen, Cassia-Rinde aus China, in Frankreich nach der besten Angelikawurzel suchen und unsere Florentinische Lilie in, nun ja, in Florenz einkaufen.“

Er blickte auf und fuhr fort: „Ich sage euch, mein Gin wird das Aroma von orientalischen Blumen in der Dämmerung und den Duft von Orangenhainen in den warmen Nächten von Sevilla haben.“

Mit verträumtem Blick murmelte er: „Und er soll mir von sauberen Tannenwäldern im Winterwind zuflüstern.“

Seine Freunde sahen sich amüsiert an, als er noch einmal seine Serviettennotizen vorlas und mit übertriebener Gestik jedes Detail auf seiner Liste abhakte.

„Und die Destillation? Was ist damit?“, fragte einer der Freunde.

Martin antwortete sofort: „Ist das nicht offensichtlich?“

„Wir werden den besten Brennmeister Englands finden und verlangen, dass er nur die traditionellsten Methoden anwendet.“
Bei diesem Gedanken rümpfte er verächtlich seine Nase.

„Ich werde auf einen klassischen Brennereischnitt bestehen, direkt aus dem Herzen des Geistes, perfekt wie ein Maßanzug aus der Savile Row, aber so sanft und raffiniert wie der klassische Bentley, den ich einmal hatte.”

Er kicherte jetzt in sich hinein.

„Das ist es. Ich möchte einen modernen Klassiker, aber mit einem Hauch von Tradition schaffen.“ Es wird ein frischer, weicher Gin sein, wie es ihn noch nie gegeben hat.“

Für eine Sekunde überlegte er, dann, beendete er seinen Satz mit einer überschwänglichen Geste: „Obsessive Liebe zum Detail. Das wird unsere geheimnisvolle Zutat sein.“

„Sorgt Entfernung wirklich für Verzauberung?“

„Natürlich. Manche werden sagen, das Geheimnis liegt im Wasser“, sagte Martin, als er endlich sein Schweigen brach.

„Was meinst du? Welches Geheimnis?“ wollten seine Freunde wissen.

„Alle anderen Gins verwenden entmineralisiertes Wasser.“

Seine Freunde schienen verblüfft. „Nun ja, und?“, fragten sie.

„Wisst ihr, wie die Isländer entmineralisiertes Wasser nennen? Totes Wasser. Deshalb.“

„Totes Wasser?“ Sie schauten verwirrt. „Wie, tot?“

„Also, die Isländer glauben, dass das Wasser bei der Verarbeitung oder Entmineralisierung etwas verliert ... seine Lebenskraft.“

„Lebenskraft?“ Sie sahen ihn zweifelnd an.

„Ja,“ sagte er.

Dann, als ob er zu einem Kind spräche: „Die Isländer glauben noch heute an Elfen und Geister, die allen Dingen innewohnen. Sie nennen sie die „unsichtbaren Menschen“ und sie glauben, sie hauchen der Welt der Natur Leben ein. Sie werden mit großem Respekt behandelt. Sie leben in Felsen, in Höhlen und natürlich auch im Wasser.“

Die beiden Freunde guckten ungläubig.

„In Ordnung,“ sagte er, „das ist nicht der einzige Grund, warum wir dieses Wasser verwenden müssen. In ihm leben nicht nur Feen, sondern es ist auch das reinste Wasser auf Erden, und das weichste Wasser.“

Er schaute sie an, in der Hoffnung, dass endlich der Groschen fiele. „Dann überlegt mal Folgendes: Stellt euch Wasser vor, das als Regen auf die Erde fiel, als der Planet noch jünger und weniger verschmutzt war. Jetzt denkt ihr an denselben Regen, der Jahrtausende braucht, um durch mehrere hundert Meter Granit und Lava zu sickern, um Wasser von unvergleichlicher Reinheit und Weichheit zu erzeugen. Dieses Wasser ist einfach perfekt zum Gin mischen!“

Er lächelte in sich hinein und fuhr fort: „Solltet ihr also irgendwann einmal einen Beweis brauchen, dass Entfernung verzaubern kann, dann sollte ein Schluck von Martin Miller’s Gin ausreichen.“

Dann grinste er verschmitzt. „Martin Miller‘s - der bezauberndste aller Gins.“

„Du willst also 1.500 Meilen nur wegen des Wassers fahren?“, fragten seine Freunde ungläubig.

„Ja“, antwortete er kurzerhand.

„DU BIST VERRÜCKT“, sagten sie, „PACKEN WIR‘S AN.“

Unsere Gins

Martin Miller’s Gin ist weithin als weltweit bester „Super Premium“ Gin anerkannt. Er hat in den letzten 15 Jahren mehr Auszeichnungen bei den weltweit führenden Spirituosenwettbewerben erhalten als jeder andere Gin.

OriginalMartin Miller Gin

Original

Unkonventionelle englische Destillation feinster Botanicals,
gemischt mit dem reinsten isländischen Wasser.
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Unterstützung von Innovation und Mixologen mit einem hocharomatischen Gin durch kunsthandwerkliche Präzision auf höchstem Niveau.
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9 Moons

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Winterful

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